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Mittwoch, 2. Januar 2013

rosmarinkartoffeln/ potatoes with rosemary


An Weihnachten gab es als Beilage Rosmarinkartoffeln. Die gehen schnell und schmecken eigentlich zu allem egal ob Braten, Fisch oder Geflügel. 
Wenn die Kartoffeln im Ofen sind strömt der ganze Duft des Rosmarins in die Küche, herrlich! 

Zutaten:

ca. 1kg Kartoffeln
ein paar EL Olivenöl
Salz
Pfeffer
2 Zweige Rosmarin

Rezept:

Als erstes werden die Kartoffeln gewaschen und in einen Topf mit kaltem Wasser und Salz gegeben. Dann werden sie so lange gekocht, bis sie weich sind. Das lässt sich am besten mit einer Gabel testen: Kann man damit ohne Probleme bis in die Mitte stechen, sind sie fertig. Dann werden sie abgegossen und man lässt sie noch ein wenig im Topf ausdampfen, bis kein Wasser mehr übrig ist. Man kann sie noch ein wenig auskühlen lassen (1). Dann werden sie geschnitten, so groß man mag (2). Schließlich werden sie auf einem Blech verteilt, gesalzen und gepfeffert sowie mit ein paar Esslöffel Olivenöl übergossen. Dann werden die Blätter der Rosmarinzweige ab gezupft und auf den Kartoffeln verteilt (3). Das Ganze kann man noch auf dem Blech etwas mischen und dann kommt es ab in den Ofen bei 200Grad für 5-10min. Bleiben sie zu lange drin, wird der Rosmarin bitter. Das muss man selbst testen. Ich war jedenfalls total begeistert und meine Eltern essen jetzt ständig Rosmarinkartoffeln :)

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Dienstag, 16. Oktober 2012

Zwetschgenknödel




Heute gibt es mal Zwetschgeknödel oder auch Marillenknödel passend zur Pflaumenzeit. Ich dachte immer die kommen aus Deutschland. Nun musste ich feststellen, dass sie wohl ursprünglich aus der böhmischen und österreichischen Küche stammen. Da haben wir ja wieder was dazu gelernt. Hier zum Rezept aus GU Sweets Basic.



Zutaten:

800g mehlige Kartoffeln
100g Marzipan- Rohmasse (oder Würfelzucker)
ca. 30 Zwetschgen
100g Mehl
1 Prise Salz
1 Eu
100g Butter
80g Semmelbrösel
2 EL Zucker
1/2 TL Zimtpulver

Zubereitungszeit: ca 1h
Personenanzahl: 4

Rezept:

Zuerst werden die Kartoffeln gekocht (1). Hierzu werden die Kartoffeln erst gewaschen und dann im Topf knapp mit Wasser bedeckt (1). Die Kartoffeln ca. 30 Minuten weich kochen. Danach das Wasser abgießen und sie kurz ausdampfen lassen. Wenn sie nicht mehr so heiß sind werden sie gepellt (2). Dann habe ich die Kartoffeln ganz fein gerieben (3), aber man kann sie auch in eine Kartoffelpresse stecken, sofern man eine besitzt. 
Die Zwetschgen werden waschen, an einer Seite aufschneiden und den Kern entfernen (4). Dann wird das Marzipan in kleine Stücke geschnitten (je nach Anzahl der Zwetschgen) (5) .
Anstelle des Steins wird nun das Marzipanstück eingesetzt (6) und die Zwetschge wird wieder zusammengeklappt. 
Nachdem die Kartoffeln abgekühlt sind, werden sie mit Mehl, Salz und Ei vermischt (7). Bei mir war der Teig noch zu weich und klebrig, deshalb habe ich mehr Mehl reingetan. Es muss ein weicher, gut formbarer Teig entstehen (8). Den Teig ich gleich große Stücke teilen und die Zwetschgen damit umhüllen (9). So kann man mit den Händen schöne runde Knödel formen (10). 
Die Knödel werden im kochenden Wasser (2l) gelegt und auf kleiner Flamme ca. 10min gegart (11). 
Die Butter wird in der Pfanne zerlassen (12) und dann kommen die Semmelbrösel dazu, bis sie leicht Farbe bekommen (13). Zucker und Zimt werden gemischt (14). 
Sind die Knödel fertig, werden sie aus dem Wasser gefischt und auf dem Teller mit 1-2EL Butter-Semmelbröselmischung und Zimtzucker bestreuen (15). Fertig!

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